(Dieser Text ist die ungekürzte Fassung für die Radioandacht "Himmel und Erde" am 14. Juli 2015 um 09.20h auf NDR 1, Radio Niedersachsen.)
Noch etwa zwei Wochen, dann ist es wieder so weit: Die Heide blüht! Viele Leute verbringen dann gerne einen Tag in der weiten, violetten Landschaft. Sie wandern oder fahren mit dem Fahrrad durch die sanften Hügel. Sie reiten oder schaukeln mit einer Kutsche über die sandigen Wege.
Ohne Auto wirkt die Landschaft intensiver: Der Wind streift die Haut. Die Augen freuen sich am Violett. Lerchen und andere Singvögel geben ein kostenloses Konzert. Und mit einer guten Nase kann ich sogar den zarten Duft der Heideblüten erschnuppern. Dieser süße Duft lockt unzählige Bienen und andere Insekten an. Besonders im Spätsommer finden sie hier reichlich Nektar. Ganze Bienenvölker werden deshalb gezielt in die Heide gebracht.
In der Kronsbergheide bei Amelinghausen kann man einen Bienenstand mit mehreren Bienenstöcken sehen. In sicherem Abstand, vom Weg aus. Die Bienen produzieren hier im August und September den etwas herben Heidehonig für ein leckeres Frühstücksbrötchen oder den Tee.
Bienen sind fleißig. Für ein einziges Glas Honig müssen sie fast zwei Mal um die Erde fliegen. Sie sammeln mühsam von Blüte zu Blüte. Machen Bienen eigentlich auch mal Pausen? Klar, sie schlafen sogar. Junge Bienen arbeiten im Bienenstock. Sie machen oft kleine Nickerchen. Die älteren Bienen dagegen sind viel unterwegs. Im Bienenstock schlafen sie meist länger an einem Stück.
Bienen können ihre Kräfte sehr gut einteilen. Bevor sie zu einem Sammelflug aufbrechen, fressen sie genug. Das reicht, bis sie wieder Nektar sammeln können. Davon ernähren sie sich zum Teil auf dem Rückflug. Aber den Überschuss bringen sie nach Hause. Davon nimmt dann der Imker und füllt ihn für uns in Gläser.
Von den Bienen können wir lernen: Auch wir Menschen müssen unsere Kräfte gut einteilen. Wir brauchen Energie: nicht nur für den Körper, sondern auch für Geist und Seele. Wir brauchen regelmäßige Pausen im Alltag. Dann reicht die Kraft. Vielleicht bleibt sogar noch etwas übrig. Dann kann ich sie anderen weiter geben. Zum Beispiel bei einer ehrenamtlichen Aufgabe. Auch von Jesus wird immer wieder erzählt, dass er sich zurück gezogen hat. Alleine oder mit seinen Jüngerinnen und Jüngern tankte er auf in der Abgeschiedenheit.
Und wenn gerade keine Zeit ist für eine ausgiebige Pause? Dann gibt vielleicht ein Löffel mit Heidehonig einen kleinen Kraft-Kick. Und schenkt eine Ahnung von dem wundervollen Land, das die Bibel uns verspricht: Ein Land, in dem Milch und Honig fließen.
Dienstag, 14. Juli 2015
Montag, 13. Juli 2015
Was Kirchen erzählen
(Dieser Text ist die ungekürzte Fassung für die Radioandacht "Himmel und Erde" am 13. Juli 2015 um 09.20h auf NDR 1, Radio Niedersachsen.)
In der Lüneburger Heide haben wir viele schöne Kirchen. Uralte kleine Feldsteinkirchen, wie St. Magdalenen in Undeloh und große alte Backsteinkirchen, wie die Stadtkirche in Celle. Aber auch neuere Kirchen lohnen einen Besuch. Die meisten wurden errichtet für die Katholikinnen und Katholiken, die nach Flucht und Vertreibung in der Lüneburger Heide eine neue Heimat gefunden hatten.
Die katholische Kirche St. Marien in Egestorf ist eine dieser Kirchen. Sie besitzt keine berühmten Kunstgegenstände. Auch kein Gold und Glitzer. St. Marien ist eher unscheinbar. Aber sie hat viele bunte Glasfenster mit Darstellungen aus dem Leben der Mutter Jesu. Besonders eindrucksvoll finde ich das große Fenster vorne links neben dem Altar. Wenn die Sonne hindurch scheint, leuchtet der Raum in bunten Farben.
Zwei Menschen sind auf diesem Fenster zu sehen, fast lebensgroß. Ein Mann und eine Frau. Die Frau trägt ein blaues Kleid. Sie sieht sorgenvoll aus und schmiegt sich eng an den Mann, der einen großen Stock in der linken Hand hält. Beide sind unterwegs. Hinter ihnen sind kleine Häuser angedeutet.
Die Szene erinnert an Maria und Josef auf ihrem Weg nach Betlehem, wo Jesus geboren wurde. Sie haben keine Bleibe für die Nacht. Sie sind fremd und auf die Hilfe der einheimischen Bewohner angewiesen.
Das Fenster zeigt aber nicht nur eine Geschichte aus der Bibel. Eine Frau aus der Gemeinde hat mir die Augen für die Geschichte dahinter geöffnet. Die Menschen, die nach dem Krieg nach Egestorf kamen, sehen in dem großen, bunten Fenster auch ihre eigene Geschichte. Auch sie mussten ihr Zuhause verlassen. Wie Maria und Josef. Auch sie brauchten die Hilfe und Gastfreundschaft der Menschen, die hier in der Heide lebten. Die Geschichte von Maria und Josef ist auch die Geschichte der Menschen in der katholischen Gemeinde St. Marien in Egestorf.
So hat jede alte oder neue Kirche viel zu erzählten. Geschichten aus der Bibel und Geschichten der Menschen, die dort leben und beten. Im Urlaub gehe ich deshalb gerne in die Kirchen und entdecke dort Neues. Manches Bild und manche Figur erkenne ich sofort. Für anderes brauche ich jemanden, der es mir erklärt.
Fassen Sie im Urlaub doch auch mal auf die Klinke einer Kirchentür! Vielleicht ist sie ja offen. Ob sie alt ist oder neu, Ihnen auf Anhieb gefällt oder nicht: Jede Kirche erzählt Geschichte und Geschichten. Nicht nur die Sankt Marien Kirche in Egestorf, die in ihrem Fenster mehr zeigt als Maria und Josef.
In der Lüneburger Heide haben wir viele schöne Kirchen. Uralte kleine Feldsteinkirchen, wie St. Magdalenen in Undeloh und große alte Backsteinkirchen, wie die Stadtkirche in Celle. Aber auch neuere Kirchen lohnen einen Besuch. Die meisten wurden errichtet für die Katholikinnen und Katholiken, die nach Flucht und Vertreibung in der Lüneburger Heide eine neue Heimat gefunden hatten.
Die katholische Kirche St. Marien in Egestorf ist eine dieser Kirchen. Sie besitzt keine berühmten Kunstgegenstände. Auch kein Gold und Glitzer. St. Marien ist eher unscheinbar. Aber sie hat viele bunte Glasfenster mit Darstellungen aus dem Leben der Mutter Jesu. Besonders eindrucksvoll finde ich das große Fenster vorne links neben dem Altar. Wenn die Sonne hindurch scheint, leuchtet der Raum in bunten Farben.
Zwei Menschen sind auf diesem Fenster zu sehen, fast lebensgroß. Ein Mann und eine Frau. Die Frau trägt ein blaues Kleid. Sie sieht sorgenvoll aus und schmiegt sich eng an den Mann, der einen großen Stock in der linken Hand hält. Beide sind unterwegs. Hinter ihnen sind kleine Häuser angedeutet.
Die Szene erinnert an Maria und Josef auf ihrem Weg nach Betlehem, wo Jesus geboren wurde. Sie haben keine Bleibe für die Nacht. Sie sind fremd und auf die Hilfe der einheimischen Bewohner angewiesen.
Das Fenster zeigt aber nicht nur eine Geschichte aus der Bibel. Eine Frau aus der Gemeinde hat mir die Augen für die Geschichte dahinter geöffnet. Die Menschen, die nach dem Krieg nach Egestorf kamen, sehen in dem großen, bunten Fenster auch ihre eigene Geschichte. Auch sie mussten ihr Zuhause verlassen. Wie Maria und Josef. Auch sie brauchten die Hilfe und Gastfreundschaft der Menschen, die hier in der Heide lebten. Die Geschichte von Maria und Josef ist auch die Geschichte der Menschen in der katholischen Gemeinde St. Marien in Egestorf.
So hat jede alte oder neue Kirche viel zu erzählten. Geschichten aus der Bibel und Geschichten der Menschen, die dort leben und beten. Im Urlaub gehe ich deshalb gerne in die Kirchen und entdecke dort Neues. Manches Bild und manche Figur erkenne ich sofort. Für anderes brauche ich jemanden, der es mir erklärt.
Fassen Sie im Urlaub doch auch mal auf die Klinke einer Kirchentür! Vielleicht ist sie ja offen. Ob sie alt ist oder neu, Ihnen auf Anhieb gefällt oder nicht: Jede Kirche erzählt Geschichte und Geschichten. Nicht nur die Sankt Marien Kirche in Egestorf, die in ihrem Fenster mehr zeigt als Maria und Josef.
Montag, 29. Juni 2015
Lesung und Musik der "Zukunftswerkstatt Friedhofskultur"
Folgende Information erreicht mich heute, die ich gerne Weiter gebe:
Die "Zukunftswerkstatt Friedhofskultur" veranstaltet in der kommenden Woche auf drei Friedhöfen in der Region eine Lesung mit Musik. Im Mittelpunkt steht das Buch "Das Schicksal ist ein mieser Verräter", mittlerweile auch erfolgreich verfilmt. Es geht um zwei krebskranke Jugendliche, die sich einen Lebenstraum erfüllen. Ohne Berührungsängste, auch mal witzig, ohne Larmoyanz schreibt der Autor James Green über das doch eigentlich so traurige Thema.
Am Donnerstag, 2. Juli, 19:00 Uhr, beginnt der Abend bei uns in Amelinghausen in der Friedhofskapelle. Auch die Hippolit-Bücherei wird mit einer kleinen Buchausstellung zum Thema beteiligt sein.
Weitere Termine:
Dienstag 30. Juni, 19.00h, Zentralfriedhof Lüneburg
Mittwoch, 01. Juli, 19.00h, Waldfriedhof Winsen/Luhe
Freitag, 5. Juni 2015
Verheißung
Einmal werden wir
unseren müden Alltag
in eine Hängematte legen
und alle Pflichten und Sorgen
in einen Liegestuhl am Strand.
Dann wird unser Herz
- frisch geduscht -
ausgehen mit der Freud',
die es inzwischen gefunden hat
und sich gemeinsam mit der Lerche
in die Luft schwingen.
Unser Gesicht werden wir
der Sonne der Gerechtigkeit
breit grinsend entgegenstrecken,
den Hauch und das Säuseln spüren
und zurückstrahlend mitsingen,
weil alles singt.
In unserem inneren Buch werden wir
lächelnd lesen:
„Kommt alle zu mir,
die ihr müde und beladen seid“,
aufatmend wissend:
Angekommen!
unseren müden Alltag
in eine Hängematte legen
und alle Pflichten und Sorgen
in einen Liegestuhl am Strand.
Dann wird unser Herz
- frisch geduscht -
ausgehen mit der Freud',
die es inzwischen gefunden hat
und sich gemeinsam mit der Lerche
in die Luft schwingen.
Unser Gesicht werden wir
der Sonne der Gerechtigkeit
breit grinsend entgegenstrecken,
den Hauch und das Säuseln spüren
und zurückstrahlend mitsingen,
weil alles singt.
In unserem inneren Buch werden wir
lächelnd lesen:
„Kommt alle zu mir,
die ihr müde und beladen seid“,
aufatmend wissend:
Angekommen!
Donnerstag, 7. Mai 2015
Dienstag, 5. Mai 2015
#Taize-Lieder im neuen Gotteslob
Immer wieder suche ich im neuen Gotteslob nach den Taize-Liedern, die sich zwischen den anderen alten und neuen Stücken versteckt haben. Diese Übersicht von offizieller Seite ist dabei leider nicht so hilfreich, weil unvollständig.
Um es mir zukünftig einfacher zu machen, habe ich alle Taize-Lieder mal in einer Liste zusammengefasst. Hier ist sie und spart vielleicht auch jemand anderem das Suchen. Und wenn noch jemand eins entdeckt: Bitte im Kommentarbereich Bescheid geben!
kursiv:
im Diözesanteil für das Erzbistum Hamburg und die Bistümer Hildesheim und Osnabrück
Um es mir zukünftig einfacher zu machen, habe ich alle Taize-Lieder mal in einer Liste zusammengefasst. Hier ist sie und spart vielleicht auch jemand anderem das Suchen. Und wenn noch jemand eins entdeckt: Bitte im Kommentarbereich Bescheid geben!
kursiv:
im Diözesanteil für das Erzbistum Hamburg und die Bistümer Hildesheim und Osnabrück
| 829,1 | Adoramus te, o Christe |
| 174,1 | Alleluja |
| 853 | Bei Gott bin ich geborgen |
| 286 | Bleibet hier und wachet mit mir |
| 897 | Bless the Lord my soul |
| 825 | Christe Salvador |
| 618,2 | Confitemini Domino, quoniam bonus |
| 350 | Geist der Zuversicht, Quelle des Trostes |
| 168,1 | Gloria, gloria in excelsis Deo |
| 853 | In God alone my soul |
| 658,1 | In manus tuas |
| 156 | Kýrie |
| 154 | Kyrie |
| 394 | Laudate Dominum, laudate Dominum |
| 386 | Laudate omnes gentes, laudate Dominum |
| 390 | Magnificat, magnificat |
| 365 | Meine Hoffnung und meine Freude |
| 657,6 | Misericordias Domini |
| 853 | Mon âme se repose |
| 839 | Nada te turbe |
| 864 | Nah ist der Herr |
| 705 | Nunc dimittis |
| 859,3 | O Christe Domine Jesu |
| 634,2 | Ostende nobis Domine |
| 717 | Sanctus, sanctus, sanctus |
| 779 | Surrexit Christus, alleluja |
| 321 | Surrexit Dominus vere, Alleluja |
| 445 | Ubi caritas et amor, ubi caritas |
| 345,2 | Veni, Sancte Spiritus |
| 345,1 | Veni Sancte Spiritus, tui amoris ignem |
| 864 | Wait for the Lord |
Freitag, 24. April 2015
Gebet für die Menschen auf der #Flucht übers Mittelmeer
Gott,
wieder stehen wir vor einer großen Flüchtlingstragödie.
Ratlos, hilflos, sprachlos, wütend.
Vor dich bringen wir unsere leeren Hände,
unsere widersprüchlichen Gefühle
und unsortierten Gedanken.
Du allein weißt, wie viele Tausend Menschen im Mittelmeer ertrunken sind,
weil ihre Boote alt, die Hilfe zu spät und letztlich auch,
weil ihnen ein sicherer Weg nach Europa verwehrt bleibt.
Wir denken an diese Toten und beten für sie.
Wir denken an die Frauen, Männer und Kinder,
die keinen sehnlicheren Wunsch hatten,
als ein Leben in Frieden und Sicherheit zu führen –
und die diesen Wunsch mit dem Leben bezahlt haben.
Wir denken an die Frauen, Männer und Kinder,
die ihre Heimat verlassen haben –
und auf dem gefährlichen Weg in eine bessere Zukunft
zu Tode kamen.
Wir denken an die Frauen und Männer,
an die Kinder und die Alten,
die niemand gerettet hat,
obwohl die Verantwortlichen wissen mussten,
dass Menschen in den Tod fahren.
Wir denken an die Angehörigen und Freunden der Ertrunkenen,
die diesen Verlust verarbeiten müssen,
und die keinen anderen Ort haben für ihre Trauer,
als die Weite des Meeres.
Wir denken auch an uns,
die wir uns oft so ohnmächtig fühlen –
und doch eine große Macht haben könnten,
wenn wir zusammenstehen und sagen: So nicht!
Gott, gib uns geschärfte Gewissen und den Mut,
auch für unsere fernsten Schwestern und Brüder einzustehen.
Verändere unsere Herzen und die unserer Politiker,
damit wir bessere Wege des Zusammenlebens in der Einen Welt finden.
Gib allen auf der Flucht Gestorbenen ihren Frieden,
den sie weder in ihren Herkunftsländern noch bei uns finden konnten.
Sei du Begleiter, Schutz und Trost aller Flüchtlinge
und lass sie Sicherheit und ein Zuhause finden.
Amen.
***********************
Zusammengestellt aus einem Gebet auf katholisch.de und einer Meditation auf der Celler Mahnwache sowie eigenen Gedanken.
wieder stehen wir vor einer großen Flüchtlingstragödie.
Ratlos, hilflos, sprachlos, wütend.
Vor dich bringen wir unsere leeren Hände,
unsere widersprüchlichen Gefühle
und unsortierten Gedanken.
Du allein weißt, wie viele Tausend Menschen im Mittelmeer ertrunken sind,
weil ihre Boote alt, die Hilfe zu spät und letztlich auch,
weil ihnen ein sicherer Weg nach Europa verwehrt bleibt.
Wir denken an diese Toten und beten für sie.
Wir denken an die Frauen, Männer und Kinder,
die keinen sehnlicheren Wunsch hatten,
als ein Leben in Frieden und Sicherheit zu führen –
und die diesen Wunsch mit dem Leben bezahlt haben.
Wir denken an die Frauen, Männer und Kinder,
die ihre Heimat verlassen haben –
und auf dem gefährlichen Weg in eine bessere Zukunft
zu Tode kamen.
Wir denken an die Frauen und Männer,
an die Kinder und die Alten,
die niemand gerettet hat,
obwohl die Verantwortlichen wissen mussten,
dass Menschen in den Tod fahren.
Wir denken an die Angehörigen und Freunden der Ertrunkenen,
die diesen Verlust verarbeiten müssen,
und die keinen anderen Ort haben für ihre Trauer,
als die Weite des Meeres.
Wir denken auch an uns,
die wir uns oft so ohnmächtig fühlen –
und doch eine große Macht haben könnten,
wenn wir zusammenstehen und sagen: So nicht!
Gott, gib uns geschärfte Gewissen und den Mut,
auch für unsere fernsten Schwestern und Brüder einzustehen.
Verändere unsere Herzen und die unserer Politiker,
damit wir bessere Wege des Zusammenlebens in der Einen Welt finden.
Gib allen auf der Flucht Gestorbenen ihren Frieden,
den sie weder in ihren Herkunftsländern noch bei uns finden konnten.
Sei du Begleiter, Schutz und Trost aller Flüchtlinge
und lass sie Sicherheit und ein Zuhause finden.
Amen.
***********************
Zusammengestellt aus einem Gebet auf katholisch.de und einer Meditation auf der Celler Mahnwache sowie eigenen Gedanken.
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Unterwegskalender - Vorwort
Wie im Advent an jedem Tag ein Text-Türchen.
Für Urlaubs- und Lebensreisen,
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Jeden Tag im Juli und August
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