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Samstag, 20. Dezember 2014

20. Dezember, Blog-Adventskalender: Unterwegs

Quelle: agnus-dei-verlag.de
(M)ein Beitrag zum "Blogoezese-Adventskalender" 2014.
"Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete."
Bald hören und lesen wir wieder diese Zeilen aus dem Lukas-Evangelium. Das ist zwar ein klein wenig voraus gegriffen, aber am heutigen 20. Dezember stelle ich mir vor, dass dieses Paar bereits unterwegs ist. Anfang Januar hören wir dann von Matthäus: 
"Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten."
Mit diesen beiden adventlich-weihnachtlichen Szenen verbinde ich seit einigen Jahren ein besonderes Kirchenfenster in einer Nachbargemeinde.  

Copyright by Andrea Rehn-Laryea
Es befindet sich links im Altarraum der katholischen Kirche Maria Assumpta in Egestorf. Maria und Joseph sind dort abgebildet, wie sie unterwegs sind.

Bei einer Führung durch St. Marien erklärte uns eine Frau der Gemeinde vor einigen Jahren, welche besondere Bedeutung dieses Bild für die Gläubigen dort hat. Es ist nämlich ihre Geschichte, die der Glaskünstler hier mit den biblischen Texten zusammengefügt hat. Ihre Kirche wurde deshalb 1964 gebaut, weil nach dem zweiten Weltkrieg durch Flucht und Vertreibung so viele Katholikinnen und Katholiken aus Osteuropa in die Region kamen, dass ein eigenes Gotteshaus notwendig wurde. (siehe auch hier)

Wie Josef und Maria mussten die Älteren der Gemeinde ihr Zuhause verlassen. Wie das Volk Israel und später Maria und Josef waren sie auf der Flucht, hatten alles hinter sich lassen müssen. Und bis sie eine eigene Kirche hatten, durften sie z.B. in der Egestorfer evangelischen St.-Stephanus-Kirche hautnah erleben, was es heißt: Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. 

Die Art und Weise, wie uns damals dieses Glasfenster vorgestellt wurde und eine Landkarte im Gemeindehaus, auf der alle ursprünglichen Heimatorte markiert waren, haben mich tief und nachdrücklich berührt und mir diese Gemeinde nahegebracht.

Auch in diesem Jahr kommen wieder viele Menschen zu uns nach Europa, in unsere Dörfer und Städte, die ihre Heimat hinter sich gelassen haben. Flüchtlinge, die ein neues Zuhause in Frieden und Sicherheit bei uns suchen. Männer und Frauen, die hier und uns zunächst fremd sind und an unsere "Türen" klopfen. Manchmal kommen sie auch in unsere Kirchen. Ich wünsche ihnen, dass sie spüren, dass sie bei uns herzlich willkommen sind, gerade jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit. Weil sie an die Geschichte vieler Menschen in unseren Gemeinden erinnern. Weil sie uns wesentliche Teile der Geschichte Jesu und des Volkes Gottes handgreiflich nahe bringen. Weil sie dazu gehören. Weil sie da sind. Weil sie sind wie wir

Morgen, am 4. Advent, feiern wir in St. Godehard, Amelinghausen, um 15.00h die Ankunft des Friedenslichts aus Betlehem in einem musikalisch besonders gestalteten ökumenischen Gottesdienst. Anders als die große Osterkerze, die schnell sicher auf ihrem Ständer steht, braucht das Betlehemslicht für sein langes Unterwegssein den Schutz einer Laterne, so wie der neugeborene Jesus auf den ersten, gefährlichen Schritten seines Lebenswegs den Schutz seiner Familie brauchte. Aber auch das kleine Weihnachtslicht breitet sich aus in viele Häuser und erleuchtet die Dunkelheit langer Dezembernächte in Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Ich hoffe sehr, dass viele der Flüchtlinge, die zur Zeit in unserer Samtgemeinde auf ihren Prozess warten, durch unsere ausdrückliche Einladung zum Gottesdienst mit dem Friedenslicht aus Betlehem spüren, dass sie uns herzlich willkommen und nicht egal sind. Angesichts von Pegida* und ähnlichen aktuellen rechtspopulistischen Auswüchsen halte ich es für um so wichtiger, dass gerade wir Kirchen ausdrücklich betonen und zeigen, wie wir uns freuen, wenn Flüchtlinge aus unserem konkreten Umfeld mit uns beten und singen und anschließend auf ein Tässchen Kaffee oder Tee bleiben. Und dass sie mit uns rechnen können, wenn sie Unterstützung brauchen.

Für uns alle hoffe ich, dass mit dem greifbaren Zeichen des Betlehemlichts und all den Kerzen, die jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit leuchten, das Licht der Geburt Christi ein wenig in unseren Alltag hineinstrahlt: in das der Menschen, die unterwegs oder auf der Flucht sind und in das derer, die ihnen eine Bleibe und Heimat (und sei es nur auf Zeit) verschaffen.

*(Diese Anmerkung bezüglich Pegida etc. war ursprünglich nicht geplant, erscheint mir aber inzwischen unerlässlich.)

***

Das nächste Adventskalendertürchen öffnet sich morgen bei "Rosenkranz und Pilgerzeichen". Eine Gesamtübersicht findet sich hier.

Diese Blogs machen mit beim Adventskalender:

Einstimmung: http://5brote2fische.de
1 http://dashoerendeherz.blogspot.de/
2 http://kalliopevorleserin.wordpress.com/
3 http://jobo72.wordpress.com/
4 http://laudasion1.wordpress.com/
5 http://lara-liest.blogspot.de/
6 http://kreuzzeichen.blogspot.com/
7 http://kephas.de
8 http://katholon.de
9 http://www.diekatholischeseite.at/wp/
10 http://demut-jetzt.blogspot.de/
11 http://mightymightykingbear.blogspot.de/
12 http://www.rosenkranz-atelier.blogspot.com
13 http://ocruxavespesunica.de/
14 http://weihrausch.wordpress.com
15 http://heikesanders.blogspot.de/
16 http://totaliter-aliter.blogspot.co.at/
17 http://jahr-des-glaubens.blogspot.de/
18 http://testimonium-gaudii.blogspot.de/
19 http://eumloquatur.wordpress.com/
20 http://kircheinderheide.blogspot.de/
21 http://rosenkranzbeten.info/
22 http://angie.kamlage-reddig.de/
23 http://medioinmundo.wordpress.com
24 http://brautdeslammes.blogspot.com

Donnerstag, 20. November 2014

Kirche unterwegs - mit Flüchtlingen

Die "Kirche Unterwegs" begleitet mich (und ich sie) bereits seit mehr als 30 Jahren. Da bewegen mich nicht nur die Leute, die aus Urlaubsgründen in die Lüneburger Heide und unseren (Kirchen-) Gemeinden kommen, sondern auch die, die aus anderen Gründen "unterwegs" sind. Das Thema Flüchtlinge beschäftigt uns zur Zeit auf vielen Ebenen der politischen und Kirchengemeinden.

Auf evangelisch.de habe ich zu diesem Thema vor einiger Zeit eine interessante Serie mit Erfahrungen zu diesem Thema entdeckt, was eine Kirchengemeinde machen kann, um wirklich zu helfen, ohne sich zu überfordern. Hier dazu die entsprechenden Links:

Was können Gemeinden für Flüchtlinge tun? - Teil 1:
Organisation und Logistik, Räume, Finanzen, Spenden

Was können Gemeinden für Flüchtlinge tun? - Teil 2:
Deutschunterricht, Rechtliches, Öffentlichkeitsarbeit

Was können Gemeinden für Flüchtlinge tun? - Teil 3:
Rat und Seelsorge, Motivation für Helfende, Religion und Spiritualität

In den Artikeln finden sich darüber hinaus weiterführende Links und Querverweise. Gerade weil in der bevorstehenden Adventszeit viele Kirchengemeinden überlegen, ob sie Flüchtlinge zu ihren Gottesdiensten und Feiern gezielt einladen wollen, finde ich die Überlegungen im dritten Teil zu "Religion und Spiritualität" sehr wichtig!

 

Dienstag, 18. November 2014

Neue Gedankenflyer zu Advent und Weihnachten

Die Flyer der Urlauberseelsorge mit neuen, zum überwiegenden Teil extra zu diesem Anlass geschriebenen Texte rund um Advent und Weihnachten sind da. Sie werden in diesen Tagen an alle die Gemeinden verschickt, die sie abonniert haben. Besteht darüber hinaus Interesse an diesen Flyern, bitte eine kurze Nachricht mit der Anzahl und der Versandadresse mailen (oder anrufen), dann bekommen Sie sie kostenlos zugesandt.



Samstag, 15. November 2014

Gedanken im Advent

Zuhauf finden sich bald wieder Online-Adventskalender im Netz. Ich möchte hier auf eine Aktion von der Online-Kirche "St. Bonifatius" aufmerksam machen. Auch in diesem Jahr kann man sich dort mit Impulsen durch den Advent begleiten lassen. Zu den Inhalten und Autoren heißt es auf der Seite:
"Mit dem 1. Advent  beginnt das von Papst Franziskus ausgerufenen „Jahr des geweihten Lebens“
Das war der Anlass, dass in diesem Jahr der 12. Online-Adventskalender der Internetkirche St. Bonifatius in funcity.de von den Schwestern und Brüdern der verschiedenen Ordensgemeinschaften des Funcity-Klosters zusammengestellt wurde.
Vom 30. November (1. Advent) bis zum 25. Dezember möchten wir mit Ihnen teilen, was die einzelnen  von uns im Laufe ihres Lebens an Kostbarem und für sie ganz persönlich Wichtigem in der Liturgie und den Liedern dieser Vorbereitungszeit auf das Fest der Menschwerdung unseres Gottes gefunden haben: Ein Schriftwort aus den Lesungen, ein Liedvers oder eine Stelle aus dem Stundengebet." (Zur Zeit relativ weit oben unter "Aktuelles", ggf. runterscrollen.)
Es gibt zwei Möglichkeiten, um an die Impulse zu gelangen: 1. Ab 30. November täglich auf diese Seite klicken. 2. Sich hier für den Email-Verteiler anmelden und jeden Morgen von einem Adventsimpuls begrüßt zu werden.

Montag, 15. September 2014

#Unterwegskalender: alle Texte 2014

Die Sommerferien sind vorüber: in vielen Bundesländern schon länger, in Niedersachsen seit vergangenem Mittwoch. Ab heute hat jetzt überall die Schule wieder begonnen. Auch der Unterwegskalender wird für dieses Jahr beendet. Hier eine Übersicht über alle Texte von 2014. Ein Klick auf ein Stichwort öffnet die dazugehörige Seite.

aufbrechen
Urlaub
Vorfreude
umsteigen
Platz machen
Kirschkernweitspucken
baden
planlos
Berge
Meer
beten
warten
packen
starten
Eis essen
genießen
zu Hause bleiben
Sonnenbad
Erfrischung
Wald
Wiese
Fluss
Zelt
wandern
sammeln
Ruhe
lesen
staunen
besichtigen
Ansichtskarte
fotografieren
faulenzen
erholen
langsam
Gastfreundschaft
rasten
besuchen
offene Kirche
Schatten


Fehler gefunden? Entweder behalten oder Bescheid geben! ;-)

Donnerstag, 11. September 2014

#Unterwegskalender: Schatten



Kühle
gedämpfte Helligkeit
nicht immer geschätzt
ambivalent
willkommen in Hitze
heiß begehrt
bei gleißender Sonne
als wertvoller Schutz
sonst eher gemieden
Schatten
Schattenseiten
Menschen im Schatten
kein Schatten
ohne Licht
und etwas,
das es verdeckt
manchmal genügt
sich umzuwenden
einen Schritt beiseite zu treten

Heute den Wechseln von Licht und Schatten wahrnehmen.


Mehr Gedanken zum Schatten bei den Sommerimpulsen.

Mittwoch, 10. September 2014

#Unterwegskalender: offene Kirche

Türen,
die sich öffnen lassen
vielleicht sogar offen stehen
zeichenhaftes Willkommen
freundliche Einladung
einzutreten
still zu werden
schauen
entdecken
betrachten
da zu sein
wie der Einladende

Heute eine offene Kirche besuchen. Oder nach Öffnung einer geschlossenen fragen.

Mehr Gedanken zu offenen Kirchen gibt’s bei den Sommerimpulsen.

Dienstag, 9. September 2014

#Unterwegskalender: besuchen

kurz vorbeischauen
vielleicht einen Moment
verweilen
keine Wurzeln schlagen
innehalten
neuen Aufbruch vor Augen
mit wachem Blick
Unvertrautes, Fremdes
betrachten
aufnehmen
verkosten
bereichert
den eigenen Weg
fortsetzen

Heute zum Besucher/zur Besucherin werden.

Mehr Gedanken zum Besuchen bei den Sommerimpulsen.

Montag, 8. September 2014

#Unterwegskalender: rasten

einen Weg unterbrechen
vorbeieilende Bilder
anhalten
zur Ruhe kommen
durchatmen
sich strecken, entfalten
den Rastplatz
zur Tankstelle machen
neue Energie gewinnen
für den weiteren Weg
bevor die Rast rostet
weiterziehen

Heute einen Rast- oder Ruheplatz aufsuchen. Vielleicht am Wasser.

Mehr Gedanken zum Rasten bei den Sommerimpulsen. (28. August)

Sonntag, 7. September 2014

#Unterwegskalender: Gastfreundschaft



Gast sein
und
Gäste empfangen
willkommen sein
und
willkommen heißen
geben und nehmen
empfangen und verschenken
sorgen und umsorgt werden
Genuss bereiten
und genießen
möglicherweise
einen Engel beherbergen
als Gast
oder jemandem
zum Engel werden

Heute offen sein für beide Seiten der Gastfreundschaft.

Mehr Gedanken zu Gastfreundschaft bei den Sommerimpulsen.

Samstag, 6. September 2014

#Unterwegskalender: langsam

ohne Hast und Eile
mit Muße und Bedacht
Schritt für Schritt
geduldig
mit mir selbst
anderen
den Umständen
Langsamkeit aushalten
entdecken
einüben
schätzen lernen
die Würde
langsamen Tuns

Heute mal etwas langsam tun. Und anderer Leute Langsamkeit zulächeln.

Mehr Gedanken zum Thema "langsam" bei den Sommerimpulsen.

Freitag, 5. September 2014

#Unterwegskalender: erholen

pausieren
(wieder) zu Atem kommen
gesunden
an Leib, Geist und Seele
zu mir zurück holen
was außer mir war
Spannungen
los werden
ent-spannen
beweglicher werden
mit guter Bewegung
wieder zu Kräften kommen
dynamische Spannung
kraftvoll aufbauen

Mir heute bewusst Zeit nehmen für Erholung.

Mehr Gedanken zum Erholen bei den Sommerimpulsen.

Donnerstag, 4. September 2014

#Unterwegskalender: faulenzen

nichts tun
kein Termin
mich treiben
und ansprechen lassen
von dem, was mir zufällt
meiner Seele
die Chance geben
nachzukommen
anzukommen
sich (neu)
zu öffnen

Ein paar faule Momente heute. Ganz bewusst.

Mehr Gedanken zum Faulenzen bei den Sommerimpulsen.

Mittwoch, 3. September 2014

Letzte Nachtwanderung der Saison!

Heute Abend (03.09.2014) findet um 21.00h die letzte Nachtwanderung in diesem Sommer statt. Treffpunkt ist wie immer der Parkplatz an der Kronsbergheide. Der Weg führt uns durch Wald- und Heidefläche und an der Lopau entlang. Er dauert etwa 1 1/2 Stunden und wird entsprechend den Teilnehmenden (mehr Kinder oder mehr Erwachsene? Kinderwagen dabei? ...) gestaltet. Herzliche Einladung!

Treffpunkt Parkplatz Kronsbergheide

#Unterwegskalender: fotografieren

Bilder machen
Momente festhalten (wollen)
es zumindest versuchen
mir ein Bild machen
oder mehrere
meine Sicht
mit anderen teilen können
den Blick
fokussieren
Details ins Zentrum rücken
oder ein Panorama
erinnernd
rück-blick-end
innere Bilder
lebendig werden lassen

Heute äußere und innerliche Bilder betrachten.

Mehr Gedanken zum Fotografieren bei den Sommerimpulsen.

Dienstag, 2. September 2014

#Unterwegskalender: Ansichtskarte

bildreiche Verbindung
zwischen Absenderin
und Empfänger
sorgsam gewählt,
beschriftet, adressiert
langsam unterwegs
reisend
keine Email in Sekundenschnelle
ein Gruß
wie ein kleines Geschenk
"Du, ich denke an dich."
zaubert Lächeln
ins Gesicht
ein Stückchen
Reise für daheim

Von unterwegs und auch zu Hause kann man Postkarten schreiben. Wie wär's?

Mehr Gedanken zur Ansichtskarte bei den Sommerimpulsen.

Montag, 1. September 2014

#Unterwegskalender: besichtigen

offene Türen und Pforten
einladend einzutreten
für kurze Zeit
als Gast
betrachten dürfen
sehen, wahrnehmen
ein Gefühl bekommen
für Lebensweisen
Denkweisen
Glaubensweisen
anderer Menschen
anderer Zeiten
anderer Kulturen
angezogen sein
und fasziniert
auch fragend
oder den Kopf schüttelnd
und abgestoßen
manchmal auch
nur gelangweilt

Meine Räume heute einmal mit den Augen eines Besuchers, einer Besucherin betrachten.

Mehr Gedanken zum Besichtigen bei den Sommerimpulsen.

Sonntag, 31. August 2014

#Unterwegskalender: staunen

mit großen Augen
offenem Blick
äußerlich und innerlich
wach
mit offenem Mund
und einem "Wow"
auf den Lippen
wahr- und in mich
aufnehmen
Überraschendes
Schönes
des Staunens Wertes
mit dem Gefühl und Wissen
beschenkt zu sein

Heute zum Staunen bereit sein.

Mehr Gedanken zum Staunen bei den Sommerimpulsen.

Samstag, 30. August 2014

#Unterwegskalender: Lesen

Zeitung am Morgen
Zeitschriften zwischendurch
im Wartezimmer
Bücher
auf dem Sofa
im Sessel
im Cafè
unterwegs
abends
im Bett
E-Books
am Strand
lesen geht (fast) immer
und überall
sogar
in Pool
und Badewanne

Was lese ich heute?

Mehr Gedanken zum Lesen bei den Sommerimpulsen.

Freitag, 29. August 2014

#Unterwegskalender: Ruhe

nichts stört
nichts beunruhigt
Ruhe
draußen und drinnen
Ruhe in den Ohren
dem Leib
in der Seele
im Bett ruhen
in mir
und in dir
Gott
zu Hause sein
auch unterwegs

Wo finde ich heute Ruhe?

Mehr Gedanken zum Thema Ruhe bei den Sommerimpulsen.

Unterwegskalender - Vorwort

Wie im Advent an jedem Tag ein Text-Türchen.

Für Urlaubs- und Lebensreisen,

unterwegs und zu Hause,

auf fremden und vertrauten Wegen,

draußen und drinnen.

Jeden Tag im Juli und August

ein kleiner Gedanke zum Mitnehmen

in der virtuellen Hosentasche

auf den Urlaubs- oder Alltagsweg.